Die Startseite von Zara zeigt eine Liste von Ländern in fünf großen Gebieten: Afrika, Amerika, Asien, Europa, Naher Osten. Erstaunlicherweise fehlen noch Länder aus dem australischen Kontinenten. Vielleicht passt das Zara-Geschäftsprinzip nicht zu den einheimischen Bedingungen in Australien? Jedenfalls ist es schon erstaunlich zu sehen wie stark Zara mit ihren Modegeschäften weltweit vertreten ist. Auf der deutschen Zara Online Shop Seite sind fast ausschließlich Damenkleidungen zu sehen: Leinenmantel, Safarihemd, Lederjacke, Kleid mit Strickerei, Häkeltop und weitere schlichte Sommerkleider für das Jahr 2012. Genau das ist der Schwerpunkt von Zara – die Zara Kleider sind schlicht und elegant, und taugen sowohl für das Berufsleben als auch für die Alltagsmode. Gelegentlich findet man bei Zara auch mal ganz ausgefallene Klamotten, doch sie bilden die absolute Ausnahme. Die Zielgruppe ist die Masse, die von guten Preisen und klassisch dezenten Schnitten angesprochen werden sollen. Aktuell versucht Zara mit dem Look Book personifiziertes Marketing zu betreiben.
Das Braunschweiger Modeunternehmen präsentiert in diesem kalten Sommer wieder schicke Sommerkleider die die trübe Aussicht aufhellen sollen. Die Experten von New Yorker kennen die Bedürfnisse der jungen Mädchen und Jungen und verwenden die altbewährten Kollektionen wie z.B. Amisu oder Fishbone um die Modewelt schöner zu geschalten. Schicke Jeans oder lässige Pants in frischen Farben machen den jugendlichen Lebensstil erst rechtlich interessant. Schöne Bikinis im Hawaii-Stil vermitteln ein freudiges Strandleben der jungen Mädchen. Die New Yorker Mode trendig und günstig. Die Preise liegen bei z.B. 10 Euro für ein T-Shirt und 15 Euro für ein Hemd.
Derzeit werden vom Tally Weijl bunte Sommerkleider mit hohen Nachlässen angeboten. Bis zu 40% Rabatt bekommt die Kundin beim Einkaufen in der nächsten Filiale. Die Tally Weijl Online-Präsentation bietet einen guten Überblick über die Modelle und Preise der Tally Weijl Klamotten, doch bestellen kann man die Waren im Internet nicht. Daher soll man den Store-Locator anklicken, um die nächste Filiale ausfindig zu machen. Eine brandaktuelle Kollektion nennt sich Chinese Riviera. Die Stile erinnern stark an die Blumenkleider der jungen Chinesinnen, die oft sehr bunt und zierlich sind.
McLaren und Westwood wechselten die Labels so oft, wie sie ihren Laden neu erfanden. Stücke aus den Siebzigern und frühen Achtzigern können an den folgenden Labels erkannt werden:
- Sex Original, 430 King’s Road
- Malcolm McLaren, Vivienne Westwood, and Seditionaries
- World’s End, McLaren, Westwood, Born in England (dieses Etikett zeigt einen Arm mit einer Machete)
Etiketten wurden in dieser Zeit nicht immer im Halsausschnitt angebracht; drehen Sie also die Innenseite eines möglichen Westwood-Stücks nach außen und vergessen Sie nicht, auch außen nachzusehen! Spätere Stücke tragen einfach nur das Etikett »Vivienne Westwood, Made in England« und zeigen den Reichsapfel mit Saturnring, den sie seit 1987 als Logo benutzt.
Es ist mal wieder so weit. Einmal am Ende der Wintersaison bietet Zara im grossen Stil Auslaufmodelle zu besonders günstigen Preisen an. Im Zara Online Shop werden reduzierte Preise den ursprünglichen Preisen gegenübergestellt. Wie immer ist die Sortierung der Produkte sehr übersichtlich. Zara online ist im Bereich Online Mode geradezu vorbildlich. Die Angebote im Laden findet man fast alle im Online Shop wieder. Da hat das Unternehmen wirklich viel zugunsten der Kunden investiert.
Der Geist jeder neuen Zeit macht sich auch in der Mode bemerkbar. Die Befreiung der Persönlichkeit von mittelalterlichen Bindungen verlangte gebieterisch das Aufgeben der überkommenen, nach Ständen geordneten Bekleidung. Besonders dem aufstrebenden Bürgertum mag es unerträglich erschienen sein, der verarmten Aristokratie, den ritterlichen Söldnern und den durch Straßenraub sich nährenden adligen „Schnapphähnen” gegenüber durch Kleidervorschriften nachgeordnet zu werden. Zunächst wurde – wie wir gesehen haben – die am prachtliebenden burgundischen Hofe übliche festliche Kleider übernommen, freilich nach Geschmack und Vermögen abgewandelt, ehe es zur Ausbildung einer typischen, wenn auch abwechslungsreichen Mode kam. Die alte Standestracht blieb Amtstracht für Geistliche oder Soldaten etwa.
Die Turnüre. Das Turnürenkleid war aus Stoffen unterschiedlichen Gewebes gearbeitet, die von gleicher Farbe sein mußten. Die jetzt aufkommenden Plisseeröcke und die Röcke mit Gul – wie man die Turnüre auch nannte – verlangten nach dem enganliegenden Mieder und ebensolchen Ärmeln. Zehn Jahre später verschwand dieser „Gul de Paris” von der Bildfläche. Der Rock wurde länger und eine Schleppe stellte sich ein. Noch immer fiel der Stoff glatt über die Hüften, aber der untere Rocksaum weitete sich. Das neue Thema ließ sich durch Falten variieren, die an der Hüfte sauber eingenäht waren und erst in Kniehöhe aufsprangen. Die schlanke Silhouette blieb gewahrt. Was oben abgenommen wurde, legte man unten wieder zu. Eine schöne harmonische Linie war geschaffen, die der Frau die Biegsamkeit eines Blumenstengels gab. Weitere modische Veränderungen brachten die Formen der Ärmel, die aus der Biedermeiermode übernommen wurden. Zunächst bildeten sich die sogenannten Hammelkeulen, später die „Ballons”. Der Oberarm wurde zeitweise von dem weiten Ärmel wie von einem unförmigen Sack bedeckt. Nach einem reizvollen Zwischenspiel von Volantärmeln, Doppelpuffen und Engärmeln erschienen die “Ballons” wieder, diesmal am Unterarm. Üppige Manschetten fielen über die Handgelenke bis zu den Fingerwurzeln.
Die Damenmode partizipierte am zunehmenden bürgerlichen Wohlstand auf ihre Weise. Stoffe, Beiwerk und Schmuck konnten nicht kostbar genug sein. Nicht immer waren die einzelnen Moderichtungen schön oder gar praktisch. Die noch vom Berufsleben ausgeschlossene Frau suchte auf die natürlichste Art am Goldrausch teilzunehmen: Sie warf das von den Männern verdiente Geld mit vollen Händen zum Fenster hinaus, um sich abwechslungsreich kleiden zu können. In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts waren die Kleider so eng geworden, daß sich elegante Damen, so zum Beispiel Kaiserin Elisabeth von Österreich, in ihre Roben einnähen ließen. In diesen qualvoll engen Toiletten wurde bis in den Morgen hinein getanzt, und zwar ohne tief Luft holen zu können oder dem lockenden Ruf eines Kalten Büffets Folge leisten zu dürfen. Aber die Mode hat stets viele und manchmal noch härtere Opfer verlangt und erhalten. Wieder einmal war die Grenze des Möglichen erreicht; denn enger konnten die Kleider nicht werden. Sie ließen ihre Trägerinnen groß und schlank erscheinen. Man trug eine Schnebben-taille,’ d. h. eine lange und nach unten zu spitz verlaufende Schnürbrust. Rock und Taille teilten sich durch schärpenartige Bänder. Der Dekor des Kleides bestand aus reichlich verwendeten andersfarbigen Rüschen, Bändern, Schleifen oder Spitzen.
Vielleicht ist noch ein Wort über Mäntel, Hüte und Schuhwerk angebracht. Als Ulster – der Name ist einer nordirischen Landschaft entlehnt, die ihrer Tuchherstellung wegen Berühmtheit erlangt hat – wird ein doppelreihiger Wintermantel von losem, etwas sportlichem Schnitt bezeichnet. Er wird aus flauschigem Material gefertigt. Ein eleganter Mantel mit verdeckter Knopfleiste ist der klassische Chesterfield, der nach einem Vertreter des britischen Hochadels, der einst als Vizekönig über Indien regierte, benannt worden ist. Im Schlussverkauf bekommt man recht gute Angebote aus England. Oft sind klassische Mädchenoutfits anzutreffen. Der Paletot wird aus schwarzen Stoffen gearbeitet, ist tailliert geschnitten und besitzt einen Samtkragen.
Der Lidstrich ist immer wieder mal in Mode, für Ungeübte aber schwer hinzubekommen. Suchen Sie sich einen Schminkplatz, an dem Sie den Ellenbogen aufstützen können, dann gibt’s weniger Wackle. Am Oberlid innen ansetzen und den Strich in einem Zug dicht am Wimpernansatz entlang nach außen ziehen. Ein dezentes Permanent- Make-up kann eine gute Sache sein -aber nur, wenn es perfekt gemacht ist. Erkundigen Sie sich vorher genau über das Institut und fragen Sie Ihre Hautärztin oder Kosmetikerin. Bedenken Sie auch, dass es zu unvorhergesehenen Hautreaktionen kommen kann. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, verzichtet auf solche Maßnahmen.